CHIKAGO IST KEIN DORF

2008, FANZINE, 56 SEITEN

zusammen mit andreas dauerer enstand dieses magazin im 4.semester.
ursprünglich gedacht als magazin zur weltverbesserung, entwickelte
es ein eigenleben und wurde ein fanzine für empathie, weltverbes-
serung und was uns sonst so auf den nägeln brannte.

wir entwickelten gestaltungsregeln die es uns verboten auch nur
einen arbeitsschritt am computer zu tätigen und so entstand das
gesamte magazin ausschliesslich mit schere, filzstift, kugel-
schreiber, kartoffeldruck, schreibmaschine und kopierer.
um unserer gestaltungslinie nachdruck zu verleihen unterbrachen
wir sie des öfteren mit gefundenen hochglanzseiten aus modezeit-
schriften, die jede »chikago ist kein dorf« zu einem unikat mach-
ten. durch dieses wechselspiel aus hochglanz- und trash-kopier-
optik entstand ein interessantes heft, das seine kontroversität
sowohl in der haptik, als auch im inhalt zum ausdruck bringt.

50er auflage, stk. 5,-